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Le Grand Macabre

"Le Grand Macabre"- Oper von György Ligeti - in der Semperoper Dresden

Oper in zwei Akten Libretto von Michael Meschke und Gyorgy Ligeti

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Die Anti-Anti-Oper "Le Grand Macabre" des ungarischen Komponisten György Ligeti ist ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts! György Ligetis Oper gehört zu den wirkungsvollsten Musiktheaterwerken des 20. Jahrhunderts und wurde von ihm als Spitze gegen die humorlose musikalische Moderne der 1970er Jahre komponiert.

Das Leben des ungarischen Komponisten György Ligeti war geprägt von Tod und Vertreibung. Der Tod nimmt auch eine bedeutende Rolle in dessen Werk ein. In "Le Grand Macabre", Ligetis einzigem Musiktheater, treibt der Tod höchstpersönlich sein Unwesen: als Hochstapler namens Nekrotzar.

In einem höchst unterhaltsamen Mix aus mittelalterlichem Mysterienspiel, absurdem Klamauk und schwarzem Humor erzählt Ligeti zu einer zitatenreichen virtuosen Komposition die Geschichte vom Weltuntergang im imaginären Breughelland, der nicht eintritt, sondern im kollektiven Besäufnis verschlafen wird.

Bei Ligeti ist vieles drastisch überzeichnet, karikiert – Verletzliches trifft auf Brutales. Der Komponist ließ es sich nicht nehmen, sein Werk wild mit Anklängen und Zitaten aus der Musikgeschichte zu spicken. György Ligetis 1978 in Stockholm uraufgeführte Anti-Anti-Oper ist eine Weltuntergangs-Fantasie aus der „Wir sind noch einmal davon gekommen“-Perspektive.

Uraufführung am 12. April 1978 in der Königlichen Oper in Stockholm

Erleben Sie die Anti-Anti-Oper "Le Grand Macabre" in der Semperoper Dresden - Dresdner Erstaufführung!

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber 

Inszenierung: Calixto Bieito

Bühnenbild: Rebecca Ringst 

Besetzung:

Nekrotzar: Markus Marquardt

Piet vom Fass: Gerhard Siegel

Astradamors: Michael Hauenstein

Mescalina: Sabine Brohm

Chef der Gepopo / Venus: Hila Baggio

Prinz Go-Go: Christopher Ainslie

Weißer Minister: Aaron Pegram

Schwarzer Minister: Matthias Henneberg

Amanda: Katerina von Bennigsen

Amando: Christina Bock

Sächsischer Staatsopernchor Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden 

Eine Koproduktion mit dem Teatro Real in Madrid

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