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Aida

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenarium des Ägyptologen Auguste Mariette Schauplatz dieser Oper ist Ägypten zur Zeit der Pharaonen. Die Titelfigur Aida,...

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17.03.2022 - 20.03.2022

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi

  • Libretto von Antonio Ghislanzoni
  • nach einem Szenarium des Ägyptologen Auguste Mariette

Schauplatz dieser Oper ist Ägypten zur Zeit der Pharaonen. Die Titelfigur Aida, eine äthiopische Königstochter, wird als Geisel nach Ägypten verschleppt. Radamès, der ägyptische Heerführer, muss sich zwischen seiner Liebe zu Aida und einer Hochzeit mit der Tochter des Pharao Amneris aus Loyalität dem Pharao gegenüber entscheiden.

Oper "Aida" in der Semperoper Dresden

 

Erster Akt der Oper

Radamès hofft der auserwählte Feldherr für den bevorstehenden Krieg gegen Äthiopien zu sein und somit durch militärische Erfolge die Hand von Aida, der äthiopischen Sklavin der ägyptischen Königstochter Amneris, zu gewinnen. Als die in Radamès verliebte Pharaonentochter Amneris eine Änderung in seinem Verhalten in Anwesenheit von Aida bemerkt, erkennt Amneris in ihr eine Rivalin und verbirgt ihre Eifersucht hinter geheuchelter Freundlichkeit.

Nur Aida weiß, dass die in Wirklichkeit die Tochter des äthiopischen Königs Amonasro ist. Nach der Ernennung von Radamès zum Feldherrn, bleibt Aida hin- und hergerissen allein zurück zwischen dem Wunsch dass ihr geliebter Radamès als Sieger zurückkehrt und dem Wunsch, dass Äthiopien den Krieg gewinnt.

 

Zweiter Akt der Oper

Nachdem das ägyptische Heer gesiegt hat, entlockt Amneris Aida ihr Liebesgeheimnis, indem sie ihr erzählt dass Radamès in der Schlacht gefallen sei. Amneris befiehlt ihrer Rivalin sie als Sklavin zum anstehenden Siegesfest zu begleiten. Der König von Ägypten befiehlt Radamès und seiner Truppe die im Krieg gefangenen Äthiopier vorzuführen. Aidas Vater, der äthiopische König, ist einer der Gefangenen. Dieser gibt sich als Unterführer aus und erzählt von dem angeblichen Tod des äthiopischen Königs. Der König von Ägypten lässt die Gefangenen frei, außer Amonasro und Aida. Radamès soll als Lohn für den erfolgreichen Feldzug die Tocher des Königs Amneris heiraten und nach dessen Tod König von Ägypten werden.

 

Dritter Akt der Oper

Amonasro will seine Tochter Aida dazu bewegen, dass Sie Radamès das Geheimnis entlocken soll, welchen Weg die ägyptischen Truppen einschlagen würden um in Äthiopien einzufallen. Als sich Aida widersetzt und Amonasro droht sie zu verstoßen, gibt sie schließlich nach. Aida macht Radamès klar, dass Amneris eine Heirat mit Aida nie zulassen würde und bittet ihren Geliebten mit ihr nach Ägypten zu fliehen. Nachdem Radamès eingewilligt hat, fragt Aida ihn nach einem geheimen Pfad, der nicht von ägyptischen Truppen überwacht wird. Amonasro, der das Gespräch belauscht hat, tritt triumphierend aus seinem Versteck hervor und gibt sich als der König von Äthiopien zu erkennen.

Da Radamès ungewollt sein Vaterland verraten hat und sich dadurch entehrt hat, wollen sie zu dritt fliehen. Doch sie werden von Amneris aufgehalten und Radamès wird als Verräter beschimpft. Amonasro stürzt sich mit einem Dolch auf sie. Radamés tritt dazwischen und verhindert die Bluttat. Er lässt sich ohne Widerstand gefangen nehmen und lässt Amonasro mit seiner Tochter Aida entkommen.

 

Vierter Akt der Oper

Amneris möchte Radamès retten und lässt ihn vorführen. Doch Radamès sieht in einem Leben ohne Aida, die er von Amneris getötet glaubt, keinen Sinn. Amneris berichtet von Amonasro´s Tod und dass Aida fliehen konnte. Sie verspricht Radamès das Leben, ihre Liebe und den Thron wenn er auf seine geliebte Aida verzichtet. Radamès kehrt aber dem Tode entschlossen in sein unterirdisches Gefängnis zurück. Er wird dazu verurteilt, in den Räumen unter dem Altar der Göttin lebendig begraben zu werden. Aida hat sich bei Tagesanbruch in die Krypta geschlichen um gemeinsam, in Radamès Armen, zu sterben.

 

Musikalische Leitung: Christian Thielemann

Inszenierung/Bühnenbild: Katharina Thalbach

Kostüme: Ezio Toffolutti

Choreografie: Christopher Tölle

Licht: Fabio Antoci

Donnerstag

17

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Sonntag

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